25
Apr

Fibonacci & Goldener Schnitt

Maik   |   Kategorie(n): Fotografie   |   Keine Kommentare

Es war wieder einer dieser schönen, sonnigen Abende, an denen man mit Kollegen im Studio sitzt und über Gott, die Welt, schöne Frauen :D und schon fast zwangsläufig Fotografie spricht. Dabei sind wir dann auf diesen interessanten Artikel von Jake Garn gestoßen in dem das Thema Goldener Schnitt und Fibonacci behandelt wird.

Das Thema an sich war mir nicht neu, so entdeckte ich es bereits von geraumer Zeit bei Mirko, der sich dem Thema in einem kurzen Video-Beitrag angenommen hat euch zeigt wie ihr die Spirale im Lightroom einstellen könnt.

Doch was ist die Theorie dahinter?

Im Grunde genommen eine auf den ersten Blick simple Zahlenfolge; die sogenannte Fibonacci-Folge (wie der Name vermuten lässt nach dem Mathematiker Leonardo Fibonacci benannt). Addiere die letzten beiden Zahlen miteinander um die Reihe um das Ergebnis zu erweitern.

0 .. 1 .. 1 .. 2 .. 3 .. 5 .. 8 .. 13 .. 21 .. 34 … to be continous.

Stellt man sich nun vor, dass jedes Ergebnis für die Kantenlänge eines Quadrats steht, so kann man daraus ein Rechteck “puzzeln” – doch nicht irgend ein Rechteck: das “perfekte Rechteck”. (siehe Grafik)

Mit etwas Fantasie erinnert uns diese Spirale an etwas: ein Schneckenhaus. ;)
Und wieder einmal von der Natur gelernt (“abgeschaut”).

Wie man diese Fibonacci-Spirale für die Gestaltung seiner Bilder (z.Bsp. Wahl der Bildschnitte) anwenden kann, gibt es übrigens auf Seite von Jake Garn zu sehen.


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